HOHENFURCH, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am Freitagmorgen, 2. Januar 2026, kam es an einem Bahnübergang bei Hohenfurch zu einem tödlichen Unfall. Ein 66-Jähriger, der nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen mit mehreren Hunden unterwegs war, wurde von einem Güterzug erfasst. Bei dem Unfall kam neben dem Mann auch ein Hund ums Leben. Die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm die Ermittlungen zu den genauen Umständen.
Ein 66-jähriger Spaziergänger aus dem Landkreis Weilheim-Schongau wurde am frühen Freitagmorgen, dem 2. Januar 2026, bei einem tragischen Unfall von einem Güterzug erfasst. Nach den bisherigen Erkenntnissen der polizeilichen Ermittlungen handelte es sich bei dem Verunglückten um einen Spaziergänger, der mit seinen drei Hunden unterwegs war.
Am Bahnübergang im Tal bei Hohenfurch kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Mann gemeinsam mit seinen Hunden von einem herannahenden Güterzug erfasst wurde. Dabei erlitten der Spaziergänger sowie ein Hund tödliche Verletzungen. Ein weiterer Hund wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Im Anschluss an den Unfall wurde die eingleisige Strecke für die Dauer der Einsatz- und Bergungsmaßnahmen gesperrt. Zur Suche nach einem dritten Hund, der in der Folge des Unfalls weggelaufen war, wurden Polizeihundeführer eingesetzt. Diese konnten das Tier schließlich in der näheren Umgebung unverletzt auffinden.
Neben dem Lokführer, der den Unfallzug steuerte, wurden auch die Angehörigen des Verunglückten von einem Kriseninterventionsteam (KIT) betreut, um sie in dieser schweren Situation zu unterstützen.
Die ersten polizeilichen Maßnahmen wurden von der Polizeiinspektion Schongau durchgeführt. Anschließend übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die weiteren Ermittlungen zum Unglücksfall.
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