KÖNIGSDORF/ZELLWIES, LKR. BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN. Am Samstagmorgen, 3. Januar 2026, brach an einem landwirtschaftlichen Anwesen in Königsdorf ein Feuer aus und richtete ersten Schätzungen zufolge rund 500.000 Euro Sachschaden an. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
Am Samstagmorgen, den 3. Januar 2026, wurde die Integrierten Leitstelle Oberland gegen 7.25 Uhr über einen Dachstuhlbrand an einem landwirtschaftlichen Anwesen in Königsdorf/Zellwies informiert. Bereits auf der Anfahrt der Rettungs- und Einsatzkräfte war aus der Ferne eine deutliche Rauchwolke sichtbar. Vor Ort bestätigte sich die Lage für die Floriansjünger: Der Dachstuhl des Wohnanwesens stand in Vollbrand, aus dem Giebelbereich schlugen bereits Flammen.
Dank des schnellen und professionellen Einsatzes der Feuerwehren aus Königsdorf, Schönrain und Oberbuchen konnte ein größeres Ausbreiten des Feuers verhindert und der Brand zügig gelöscht werden. Die Bewohner des Anwesens konnten sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen. Auch Tiere blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden aber wird derzeit auf rund 500.000 Euro geschätzt.
Die ersten polizeilichen Sofortmaßnahmen und Ermittlungen wurden von den Polizeiinspektionen Geretsried und Wolfratshausen eingeleitet. Noch am Brandort übernahmen Kriminalbeamte des Dauerdienstes der Kriminalpolizei Weilheim die weiteren Untersuchungen zur Brandursache. Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung liegen bislang nicht vor.
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