BAB A3, LKR. REGENSBURG. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurden am Freitag, 30. Januar, gegen 2 Uhr, auf der Bundesautobahn A3 im Bereich der Anschlussstelle Wiesent / Wörth an der Donau sprengstoffverdächtige Gegenstände aufgefunden. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen, die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.
Update 12:10 Uhr:
Gegen 12:00 Uhr wurde die Vollsperrung der Autobahn aufgehoben, seitdem kann diese wieder in beide Richtungen befahren werden.
Die Ermittlungen werden weiterhin durch das Bayerische Landeskriminalamt geführt.
Update 09:15 Uhr:
Ein sprengstoffähnlicher Gegenstand sollte zur weiteren Analyse transportiert werden. Da dieser aber nicht handhabungssicher war, wurde ein Teil davon gegen 08:45 Uhr durch Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes kontrolliert gesprengt.
Die Autobahn bleibt aktuell weiter gesperrt.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Bayerischen Landeskriminalamt übernommen.
Update 07:20 Uhr:
Die Vollsperre in beide Fahrtrichtungen werden aktuell noch weiter aufrechterhalten. Der Verkehrs wird bei der Anschlussstelle Rosenhof in Fahrtrichtung Passau ausgeleitet. In der Fahrtrichtung Nürnberg wird ab der Anschlussstelle Kirchroth ausgeleitet.
Erstmeldung
Beteiligt ist eine Fahrzeugführerin einer schwarzen BMW-Limousine sowie ein männlicher Beifahrer. Im Rahmen der Kontrolle wurden sprengstoffverdächtige Gegenstände aufgefunden und sichergestellt. Die Verkehrskontrolle fand am Freitag, 30. Januar, gegen 2 Uhr, im Bereich der Anschlussstelle Wiesent / Wörth an der Donau auf der Bundesautobahn A3 statt. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen. Zur Gefahrenabwehr wurde die BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Rosenhof und Wiesent in Fahrtrichtung Passau sowie ab der Anschlussstelle Tiefenthal in Fahrtrichtung Nürnberg vollgesperrt. Wir sind mit starken Einsatzkräften vor Ort und sichern den Ereignisort weiträumig ab.
Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts unterstützen die Maßnahmen vor Ort.