Ein Hauch von Olympia weht auch durch Bamberg, denn neun Spitzensportlerinnen und Spitzensportler der Bayerischen Polizei sind 2026 in Mailand–Cortina bei den Olympischen Winterspielen angetreten. Sie gehören der Bereitschaftspolizei an und haben teils nicht unbegründet, vielversprechende Medaillenambitionen. Biathlet Philipp Nawrath, der bereits am Wochenende mit einer Bronzemedaille in der Mixed-Staffel glänzen konnte unterstrich diese Ambitionen in den ersten Tagen der laufenden Spiele bereits eindrucksvoll.
Die Behördenleitung der BePo in Bamberg mit PP Dibowski und PVP Weis, verfolgt die Olympischen Spiele mit großer Begeisterung und unterstützt ihre Sportler nicht nur organisatorisch, sondern auch mental. „Unsere Sportler stehen für Disziplin, Fairnes und Teamgeist – Werte, die sowohl im Spitzensport als auch im Polizeidienst unerlässlich sind. Der Start bei den Olympischen Spielen ist zugleich eine besondere Ehre und ein starkes Zeichen für die Nachwuchs- und Spitzensportförderung innerhalb der Bayerischen Polizei“ so die Behördenleitung. Als Zeichen der Unterstützung hat das Präsidium ein Banner mit allen Olympioniken der Bayer. Polizei am Eingangsbereich der Bereitschaftspolizei in Bamberg angebracht. Bayerns Polizei und vor allem das Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei in Bamberg fiebern mit ihren Athletinnen und Athleten mit und hoffen auf eine erfolgreiche Teilnahme bei den Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d´Ampezzo.
Dem „Team Deutschland“ der Bayer. Polizei gehören:
• Pius Paschke (Skispringen)
• Melanie Hochreiter (Snowboard Race)
• Noah Vicktor (Snowboard Slopestyle & Big Air)
• Ramona Hofmeister (Snowboard Race)
• Luisa Klapprott (Skicross)
• Philipp Nawrath (Biathlon)
• Magdalena Matschina (Rodeln)
• Max Kühnhauser (Snowboard Race)
• Leonie Bachl-Staudinger (Skicross)
an.