GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Am Sonntagvormittag, den 22. März 2026, kam es auf der B23 in Richtung Österreich zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pkw kam aus bislang ungeklärter Ursache und ohne erkennbaren Grund nach links von der Fahrbahn ab, stürzte eine Böschung hinab und kollidierte mit einem Baum. Die Beifahrerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen; der Fahrer wurde schwerstverletzt. Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen übernahm die Untersuchungen und Ermittlungen zum genauen Unfallhergang. Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Gutachten durch einen Sachverständigen an.
Am Sonntag (22. März 2026), gegen 10.10 Uhr kam es in Garmisch-Partenkirchen auf der Bundesstraße 23 in Richtung Ehrwald (Österreich) zu einem schweren Verkehrsunfall, in dessen Folge eine Person verstarb und eine Person schwer verletzt wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein Pkw Porsche alleinbeteiligt und ohne erkennbaren Grund nach Grund nach links von der Fahrbahn ab, überquerte den begleitenden Radweg und stürzte eine Böschung in Richtung der Loisach hinab, bis das Fahrzeug von einem Baum gestoppt wurde. Im Fahrzeug befand sich ein Ehepaar aus dem Bereich Dresden/Bundesland Sachsen.
Die 72-jährige Beifahrerin verstarb nach erfolgloser Reanimation vor Ort, der 75-jährige Fahrer wurde mit schweren Verletzungen mittels Rettungshubschrauber abtransportiert.
Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen hat unter Federführung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Ein Gutachten wurde in Auftrag gegeben.
Neben mehreren Polizeistreifen waren zahlreiche Rettungskräfte mit zwei Rettungshubschraubern, sowie die Feuerwehren Garmisch und Grainau mit 30 Einsatzkräften im Einsatz. Es kam zu einer enormen Beeinträchtigung des Verkehrs. Die Bundesstraße zwischen Grainau und Griesen musste für mehrere Stunden zum Zwecke der Bergung und Erstellung des Gutachtens gesperrt werden.