PEITING, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am Montagmorgen, 4. Mai 2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Peiting und Schongau zu einem Löscheinsatz alarmiert, nachdem Mitarbeiter eines Betriebs in Peiting ein Feuer in einer Werkstatthalle bemerkt hatten. Das Feuer hatte in der Halle offenbar bereits länger gebrannt, es entstand hoher Sachschaden. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
Am Montagmorgen (04.05.2026) hatten Mitarbeiter eines Peitinger Betriebs bei Arbeitsbeginn gegen 07.00 Uhr ein Feuer in einer Werkstatthalle der Firma in der Ammergauer Straße bemerkt und sofort gemeldet. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Peiting und Schongau war das Innere der Halle stark verraucht, die Feuerwehr bekam die Lage aber rasch unter Kontrolle.
Menschen wurden nicht verletzt, der Sachschaden dürfte aber in die Hunderttausende gehen.
Die ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort erfolgten durch mehrere Streifenwagenbesatzungen der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Schongau. Danach übernahmen unmittelbar die Brandfahnder des Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizei Weilheim mit den Kollegen der Spurensicherung die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort. Hinweise auf ein Brandstiftungsdelikt ergaben sich nach bisherigem Ermittlungsstand nicht. Vielmehr deutet manches darauf hin, dass ein technischer Defekt zu dem Brand geführt haben dürfte. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
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