719. Kletterunfall; eine Person wird schwer verletzt – Sendling
720. Sturz mit einem E-Scooter; zwei Kinder werden verletzt – Aschheim
721. Diebstähle aus mehreren Pkw – Garching
722. Einbruch in ein Einfamilienhaus – Oberhaching
723. Organisierter Callcenterbetrug; sogenannter Schockanruf – Milbertshofen
724. Organisierter Callcenterbetrug; sog. Schockanruf durch falschen Arzt – Sendling
725. Gemeinsam Füreinander Cup 2026
726. Zweijähriges Kind fällt in die Isar und wird durch Polizeibeamte gerettet – Isarvorstadt
719. Kletterunfall; eine Person wird schwer verletzt – Sendling
Am Donnerstag, 14.05.2026, gegen 08:45 Uhr, befanden sich ein 34-Jähriger mit italienischer Staatsangehörigkeit und mit Wohnsitz in München und ein 49-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München in einer Kletteranlage. Der 49-Jährige kletterte eine Route und wurde dabei vom 34-Jährigen gesichert. Am Ende der Kletterroute in ca. 16 Metern Höhe sollte der 49-Jährige am Seil abgelassen werden.
Aus bislang noch nicht geklärter Ursache lief das Seil dabei ohne Widerstand durch das Sicherungsgerät. Der 49-Jährige stürzte ungebremst auf den dortigen Kiesboden. Dabei wurde er schwer verletzt. Der Sicherer hatte noch versucht, das Kletterseil mit seinen Händen festzuhalten. Dabei wurde er leicht verletzt.
Der 49-Jährige musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 34-Jährige begab sich selbst zum Arzt.
Die Münchner Verkehrspolizei hat vor Ort den Unfall aufgenommen und führt die weiteren Ermittlungen.
720. Sturz mit einem E-Scooter; zwei Kinder werden verletzt – Aschheim
Am Donnerstag, 14.05.2026, gegen 13:20 Uhr, fuhr ein 12-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis München mit einem E-Scooter auf dem Heimstettner Weg. Als Beifahrer befand sich noch ein 13-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis München auf dem E-Scooter.
Aus bislang unbekannter Ursache kam der 12-Jährige mit dem E-Scooter ins Schlingern, woraufhin beide Kinder zu Boden stürzten. Der 12-Jährige wurde bei dem Sturz schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 13-Jährige wurde leicht verletzt und vor Ort ambulant behandelt.
Der E-Scooter wurde zur weiteren Überprüfung sichergestellt.
Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und führt die weiteren Ermittlungen.
721. Diebstähle aus mehreren Pkw – Garching
Zwischen Montag, 11.05.2026, 19:00 Uhr und Dienstag, 12.05.2026, 10:00 Uhr, konnten bislang unbekannte Täter mehrere in Garching geparkte Fahrzeuge (Seat Pkw) öffnen und daraus jeweils die Infotainmentsysteme und Kombiinstrumente ausbauen und entwenden. Dabei entstanden Schäden von insgesamt mehreren tausend Euro.
Spurensicherungsarbeiten an den Fahrzeugen wurden veranlasst.
Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum zu den Taten an den Fahrzeugen des Typs Seat Alhambra im Bereich Brunnenweg, Pfarrer-Seeanner-Straße und Mozartstraße (Garching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere weitere Geschädigte, deren Fahrzeuge im o.g. Tatzeitraum auf die gleiche Art und Weise angegangen worden sind, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 54, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
722. Einbruch in ein Einfamilienhaus – Oberhaching
Am Mittwoch, 13.05.2026, zwischen 10:15 Uhr und 13:00 Uhr, konnten bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus einbrechen.
Im Haus wurden verschiedene Schmuckgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Nach der Tat entfernten sich die Täter unerkannt vom Tatort.
Von der Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsarbeiten im Haus durchgeführt.
Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Münchner Straße im Bereich zwischen Holzstraße und Kirchplatz (Oberhaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
723. Organisierter Callcenterbetrug; sogenannter Schockanruf – Milbertshofen
Am Mittwoch, 13.05.2026, gegen 13:00 Uhr, kontaktierte ein bislang unbekannter Täter eine über 80-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München telefonisch und gab sich als Staatsanwalt aus.
Der Anrufer schilderte, dass der Sohn der Seniorin einen schweren Verkehrsunfall verursacht haben soll, wodurch eine Person tödlich verletzt worden sei. Der unbekannte Täter behauptete, dass dem Sohn Untersuchungshaft drohe, wenn die Frau nicht eine Kaution bezahlen würde.
Wenige Stunden danach übergab die über 80-Jährige einem weiteren bislang unbekannten Abholer an ihrem Wohnort Wertgegenstände und Bargeld im Wert von über zehntausend Euro.
Nach der Übergabe kontaktierte die Seniorin telefonisch einen Angehörigen, wodurch der Betrug auffiel. Der Angehörige informierte den Polizeinotruf 110.
Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte bislang nicht zur Ergreifung der Täter.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 61 geführt.
Beschreibung des Abholers:
Männlich, ca. 30 Jahre, ca. 170 cm, schlank, hochdeutsche Sprache, schwarze Haare (Haare oben länger als an den Seiten, leicht gewellt, west/nordeuropäisches Erscheinungsbild; langes weißes Leinenhemd, dunkle Hose
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum zwischen 16:00 und 18:00 Uhr im Bereich Frauenstädter Straße, Knorrstraße und Schopenhauerstraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte und auch andere angebliche Amtspersonen (z. B. Richter, Staatsanwalt, etc.) verwenden häufig den Trick, dass ein Familienmitglied bzw. ein Angehöriger einen schweren Unfall verursacht hat und nun zur Abwendung einer Haft oder sonstigen Festhaltung eine entsprechende Kaution fällig sei.
Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.
Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde oder beim Polizeinotruf 110, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.
Wichtige Tipps gegen den Betrug durch Falsche Polizeibeamte:
- Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihrer Familie/Angehörigen.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
- Die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen werden Sie niemals um die Aushändigung von Geld oder sonstige Wertsachen bitten.
- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
- Übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie auch niemals Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.
724. Organisierter Callcenterbetrug; sog. Schockanruf durch falschen Arzt – Sendling
Am Donnerstag, 14.05.2026, gegen 12:30 Uhr, kontaktierte ein bislang unbekannter Täter telefonisch eine über 90-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München und gab sich ihr gegenüber als Arzt aus.
Dabei erklärte er der Seniorin am Telefon, dass ihre Tochter an einer Krebserkrankung leide und dringend eine teure Medikamentenbehandlung hierfür benötigt werde. Für die Kosten zur Behandlung, solle die über 90-Jährige jetzt die anfallenden Kosten übernehmen.
Die über 90-Jährige ließ sich darauf ein und übergab an der Haustür einer unbekannten Abholerin Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro für die medizinische Behandlung der Tochter. Anschließend entfernte sich die Abholerin in unbekannte Richtung.
Als die über 90-Jährige Kontakt zu ihrer Tochter aufnahm, fiel der Betrug auf und die Tochter informierte den Polizeinotruf 110.
Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen
Die Abholerin kann wie folgt beschrieben werden:
Weiblich, 25-30 Jahre alt, 160 - 170 cm, braune Haare; gut gekleidet
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Implerstraße, Valleystraße, und Danklstraße (Sendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis der Münchner Polizei:
Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (z.B. Staatsanwalt) oder wie zuletzt auch als Ärzte aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention.
Ob falsche Ärzte, falsche Polizeibeamte, falsche Staatsanwälte…
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, legen Sie einfach auf!
- Grundsätzlich verlangen Krankenhäuser oder Polizei/Staatsanwaltschaften/Gerichte niemals Barzahlungen oder schicken Boten zur Geldabholung.
- Geben Sie keine vertraulichen Informationen heraus und versuchen Sie die angeblich erkrankte Person direkt zu kontaktieren.
- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände!
- Wählen Sie im Zweifel immer die Notrufnummer 110, wir sind jederzeit für Sie erreichbar!
725. Gemeinsam Füreinander Cup 2026
Das Polizeipräsidium München veranstaltete am Donnerstag, 14.05.2026, bereits zum vierten Mal den „Gemeinsam Füreinander Cup“ auf der Bezirkssportanlage an der Agilolfingerstraße in München-Giesing. Das interkulturelle Fußballturnier hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Begegnungsformat entwickelt und verfolgt das Ziel, Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen, Kulturen und gesellschaftlicher Hintergründe miteinander ins Gespräch zu bringen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand dabei weit mehr als nur der sportliche Wettbewerb. Vielmehr soll der „Gemeinsam Füreinander Cup“ einen aktiven Beitrag dazu leisten, Vorurteile abzubauen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und Begegnungen zwischen gesellschaftlichen Gruppen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, sozialen Einrichtungen und staatlichen Institutionen zu schaffen. Gerade der Fußball bietet hierbei eine gemeinsame Sprache, die Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Hintergrund verbindet.
Am diesjährigen Turnier beteiligten sich unter anderem Mannschaften der Polizei München, der Staatsanwaltschaft München I, des Münchner Stadtrats, des Europäischen Patentamtes sowie der Stadtwerke München. Darüber hinaus nahmen zahlreiche Einrichtungen und Organisationen teil, die sich in München für Integration, Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren, darunter die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, der Muslimrat München e.V., Bellevue di Monaco, die Europäische Janusz Korczak Akademie – YouthBridge München sowie verschiedene Einrichtungen der Jugend- und Sozialhilfe.
Auch Mannschaften wie der Bananenflanke Rosenheim e.V., die Spielvereinigung Weitblick COMET Jugendhilfe e.V. oder das Team „Sinti und Roma Madhouse“ machten deutlich, wie vielfältig das Teilnehmerfeld des Turniers war. Viele der teilnehmenden Einrichtungen engagieren sich tagtäglich für Menschen, die von Ausgrenzung, Diskriminierung oder schwierigen Lebensumständen betroffen sind. Der „Gemeinsam Füreinander Cup“ bietet diesen Gruppen eine Plattform für Sichtbarkeit, Austausch und gemeinsames Erleben.
Besonders hervorzuheben ist das Team Bananenflanke Rosenheim e.V., das in seinen markanten gelben Trikots mit Herz und Einsatz spielte. Im letzten Spiel unterstützten alle Spieler anderer Mannschaften, die ebenfalls gelbe Trikots trugen, das Team auf dem Feld – ein starkes Zeichen von Solidarität, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Trotz einer Niederlage gewann Bananenflanke Rosenheim durch diese Erfahrung an Selbstvertrauen und erlebte, dass Zusammenhalt oft mehr wert ist als ein Sieg. Solche Momente machen den „Gemeinsam Füreinander Cup“ zu einem einzigartigen Ereignis, das jedes Mal aufs Neue berührt.
Im Verlauf des gesamten Turniertages entwickelten sich zahlreiche intensive, faire und emotional geführte Begegnungen. Viele Spiele wurden erst in den Schlussminuten entschieden und sorgten sowohl bei den Mannschaften als auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern für große Spannung. Besonders in den Finalspielen zeigte sich nochmals der außergewöhnliche Teamgeist und die hohe sportliche Qualität des Teilnehmerfeldes.
Die Halbfinalbegegnungen lauteten:
Team Stadtrat - Team FC Ukrajina
Team Bellevue di Monaco - Team Kurdische Gemeinde München
Im anschließenden Finale standen sich das Team Stadtrat München und das Team der Kurdischen Gemeinde München gegenüber. In einem spannenden und bis zum Schluss umkämpften Finalspiel setzte sich schließlich das Team Stadtrat durch und gewann den „Gemeinsam Füreinander Cup“ 2026.
Die Siegerehrung erfolgte im Anschluss an das Finalspiel durch den Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums München, Christian Huber, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Polizeivereine Sicher in München e.V. und Polizisten Helfen e.V. sowie einer Vertreterin des Werksviertel Mitte, die jedes Jahr den Preis für das Siegerteam stiften.
Unterstützt wurde das Turnier durch den NS-Doku Förderverein, den Münchner Blaulicht e.V., Sicher in München e.V., Polizisten Helfen e.V. sowie die Schiedsrichter des FC Bayern München.
Der „Gemeinsam Füreinander Cup“ 2026 hat einmal mehr gezeigt, dass Fußball weit mehr sein kann als ein Spiel. Er ist ein verbindendes Erlebnis, das Menschen zusammenbringt, Grenzen überwindet und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Jeder Moment auf und neben dem Spielfeld erinnerte daran, wie schön es ist, Vielfalt zu feiern, mit fairen Spielen, Begeisterung, Solidarität und echter Freude am Miteinander.
726. Zweijähriges Kind fällt in die Isar und wird durch Polizeibeamte gerettet – Isarvorstadt
Am Freitag, 15.05.2026, um 09:55 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 der Münchner Polizei darüber informiert, dass soeben ein Kleinkind im Bereich der Corneliusbrücke in die Isar gefallen sei.
Daraufhin wurden mehrere Polizeistreifen sowie Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München zur Einsatzörtlichkeit entsandt.
Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte der Münchner Polizei leiteten umgehend Suchmaßnahmen im Bereich der Isar sowie der angrenzenden Uferbereiche ein.
Das zweijährige Kind konnte kurze Zeit später durch Polizeibeamte im Wasser auf einer Kiesbank unter der Corneliusbrücke aufgefunden und gerettet werden. Es wurde unterkühlt mit einem eintreffenden Rettungsdienst unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Augenscheinlich war es nicht schwer verletzt.
Während des Einsatzes kam es im Umfeld der Einsatzörtlichkeit zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Es gibt bislang keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat. Derzeit wird von einem Unfallgeschehen ausgegangen.