ASCHAU IM CHIEMGAU / OBERAUDORF, LKR. ROSENHEIM. Seit Dienstagnachmittag, den 30. Juni 2026, hatten zahlreiche Helfer nach einem 37 Jahre alten Mann aus Aschau im Chiemgau gesucht. Der Vermisste konnte heute am 1. Juli 2026 nach dem Hinweis eines Zeugen wohlbehalten in Oberaudorf gefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei allen Helfern, die an der Suche beteiligt waren und insbesondere bei dem Zeugen aus Oberaudorf, der den entscheidenden Hinweis gab!
Seit Dienstagnachmittag (30.06.2026) war ein 37 Jahre alter Mann aus Aschau im Chiemgau vermisst worden. Weil der Vermisste mit einer ausgeprägten Autismus-Störung lebt, musste angenommen werden, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Letztmalig war er am Dienstagnachmittag im Gelände des Spitzsteins im Bereich der Ellandalm in Aschau im Chiemgau gesehen worden.
Unter der Leitung der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Prien am Chiemsee wurde eine Vermisstensuche gestartet, an der sich neben der örtlichen Polizei auch die Polizei aus Österreich sowie rund 40 Helfer der Bergrettung, der Bergwachten Sachrang-Aschau und Rosenheim-Samerberg und das Technikteam Hausham beteiligten.
Den entscheidenden Hinweis gab am heutigen Mittwochvormittag ein Oberaudorfer Bürger, der den Vermissten erkannte und dies der Polizei meldete. Aufgrund der präzisen Meldung gelang es rasch, den 37-Jährigen wohlbehalten anzutreffen, als dieser gerade auf dem Weg in Richtung Hocheck war. Eine Streifenwagenbesatzung brachte ihn nach Hause und übergab ihn der Familie.
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