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01.12.2020, PP Oberbayern Süd


Frontalzusammenstoß auf Staatsstraße fordert ein Menschenleben und drei Verletzte

NUSSDORF, LKR. TRAUNSTEIN. Am Montagabend, 30. November 2020, kam es auf der Staatsstraße 2096 zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß von zwei Pkw. Ein 63-jähriger Mann verstarb, eine 50-Jährige wurde schwer und zwei weitere Personen leicht verletzt. Die Polizeiinspektion Traunstein führt unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang.


Am Abend des 30.11.2020 kam es gegen 21.00 Uhr im Gemeindebereich von Nußdorf auf der Staatsstraße 2096, zwischen den Ortschaften Laimgrub und Sondermoning, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Ein 63-jähriger Mann aus dem Landkreis Traunstein fuhr mit seinem Pkw Daihatsu in Richtung Sondermoning. Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet er kurz vor Sondermoning mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw Audi zusammen. Durch die Wucht der Kollision wurden Fahrzeugteile weggeschleudert, welche einen weiteren Pkw, der hinter dem 63-Jährigen gefahren war, trafen.

Die Fahrzeugführer der beiden frontal zusammengestoßenen Pkw wurden in den Autos eingeklemmt und mussten von den Helfern der eingesetzten Feuerwehren mit Hilfe von technischem Gerät geborgen werden. Für den 63-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin des entgegenkommenden Pkw, eine 50-jährige Frau aus dem Landkreis Traunstein, wurde schwer und ihre beiden Mitfahrerinnen leicht verletzt. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurden sie durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die beiden Insassen des dritten beteiligten Pkw waren äußerlich unverletzt, standen jedoch unter Schock.

An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.

Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft Traunstein ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Dazu wurden auch die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt.

Bei dem Einsatz war ein Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehren aus Nußdorf, Chieming, Hart und Erlstätt mit insgesamt etwa 50 Helfern vor Ort. Zudem waren drei Rettungswägen und zwei Notärzte im Einsatz.

 

 

 

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